INFEKTIONEN


Infektionserkrankungen des äußeren Genitale, von Gebärmutter und Eierstöcken aber auch der Brust kommen sehr häufig in unserer Sprechstunde vor. Ebenfalls nicht selten suchen uns Patientinnen wegen entzündlicher Erkrankungen der Haut, des Darmes, der Harnblase oder des Analbereiches auf.

Symptome wie Schmerzen, Brennen, Jucken, Schwellung, Rötung, Temperatur oder Ausfluss weisen auf eine mögliche entzündliche Ursache hin.

Es ist besonders wichtig, dass Sie sich bei ersten Anzeichen oben genannter Symptome frühzeitig bei uns vorstellen. Hierfür stellen wir Ihnen auch kurzfristig Notfalltermine zur Verfügung.

Wichtig bei allen entzündlichen Erkrankungen ist nämlich das schnelle Erkennen des auslösenden Erregers und die zeitnahe Behandlung der oft erheblichen Beschwerden, da sonst mit der Ausbreitung des Erregers und damit weiteren Schäden gerechnet werden muss.

Neben unserer klinischen Erfahrung unterstützt uns unser eigenes Praxislabor bei der Diagnostik. Neben Basisblutanalysen, die eine orientierende Einschätzung der Schwere der Infektion ermöglichen, haben wir eine langjährige Erfahrung in bakteriologischer und mykologischer Diagnostik. Unsere Kulturen werden von speziell aus- und fortgebildeten Arzthelferinnen zeitnah ausgewertet. Daneben verfügen wir auch über ein fortschrittliches Urindiagnosesystem (ClinitecStatus-Reflexionsphotometer), welches uns in Sekundenschnelle präzise Analysen Ihres Harns liefert.

Ergänzend zu unserer umfangreichen Eigendiagnostik arbeiten wir mit mehreren renommierten Speziallaboren zusammen.

Die Behandlung entzündlicher Erkrankungen richtet sich vor allem nach der Art des Erregers und der Schwere der Erkrankung. Während wir bei leichteren Formen und Anfangsbefunden auch Naturheilverfahren einsetzen, sind manchmal zum Teil längere Behandlungen mit Antibiotika (gegen Bakterien wirksam) oder Antimykotika (gegen Pilze) erforderlich. Hier beraten wir Sie in der Regel auch über begleitende und vorbeugende Maßnahmen, um den Heilungsverlauf abzukürzen, Nebenwirkungen so gering wie möglich zu halten und ein Wiederkehren der Infektion zu verhindern.